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Marietta Schwarz

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Rauminstallation

Moby

2023

Die Zeiten werden rauer

2024

Embracing The Mysterious Void (proto)

2024
Zu sehen ist die ortspezifische Rauminstallation „Walden" aus Holz, Seil und Fell. Die Installation befindet sich in einer hellen Halle mit weißen Wänden, sichtbaren Leitungen und Heizkörpern und großen Fenstern bis zum Boden. Ein langer verwitterter Holzstamm lehnt schräg nach links vorne oben von hinten gegen einen weißen Stützpfeiler der Ausstellungshalle, der sich auf der linken Hälfte des Bildes befindet. Der Stamm ist im oberen Bereich mit schwarzem Seil mit dem Pfeiler vertäut und ist unten rechts hinten am Boden abgestützt. Im unteren Teil des Stamms ist ein graues Tierfell so befestigt, dass es den Stamm dünn umspannt und unter dem Stamm wie aufgespannt ausgebreitet schwebt. Hinter dem Stamm hängt ein weiteres kleineres Holzelement an einem Seil fast vertikal herunter. Dahinter ist noch ein weiteres schwarzes Seil zu sehen, das sich nach unten hin in eine Art Puschel auflöst. Ein weiteres Element aus Holz hängt frei im Raum an einem Seil im Vordergrund, und rechts vorne im Raum vor der Wand am rechten Bildrand steht ein kleineres, auf drei dünnen dreieckig gespreizten Metallbeinen ruhendes Objekt aus Holz mit Federn.
Zu sehen ist die Installation „Tafalla“ mit einem projizierten Bild in der Mitte, eingebettet in eine dunkle, fast höhlenartige Architektur mit einer Rahmen-Konstruktion aus Holzbalken und seitlich im Vordergrund sich befindenden und mit dunklme Stoff verhüllten Objekten auf einem Holzdielenboden. Im Zentrum steht die im dunklen umgebenden Raum hell hervortretende großformatige Projektion eines Bildes auf ein lose gespanntes, unregelmäßig herabhängendes Tuch. Das projizierte Bild zeigt eine dynamische Szene mit mehreren Personen und einem Stier, der von seitlich hinten zu sehen ist.
Zu sehen ist rechts im Bild die „Zeltarbeit (inside)“: Von der Decke hängt eine schwarze Zeltform herab, wie ein indianisches Tippi. Darunter stehen vier Stühle. Wenn erwachsene Personen auf den Stühlen sitzen würden, wären deren Köpfe nicht zu sehen. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit weißen Wänden, hohen Decken mit Leuchtröhren, Rohren und Leitungen und großen bodenlangen Fenstern. Der Boden der Halle ist dunkelgrau. Links-mittig im Vordergrund steht eine filigrane Skulptur, rechts von einem weißen Stützpfeiler, weiter hinten, links neben der Installation, befindet sich ein massives, aufrecht im Raum stehendes Baumstamm-Fragment, und ganz links am Bildrand befindet sich eine Bahn aus mehreren gelben Klebestreifen, die den Raum nach hinten durchqueren, darüber ein hängendes Objekt aus Fell sowie ganz weit hinten links noch ein weiteres aufrecht stehendes Objekt.
Zu sehen ist die raumbezogene Installation „Phoenix,“ eine Szenerie in einem dunklen Raum mit schwarzen Wänden und grauen Boden. Ein kleines Fenster hoch an der Wand lässt gebündeltes Tageslicht einfallen. Es fällt auf den im Zentrum stehenden schwarzen rechteckigen Tisch, der schräg im Bild, aber parallel zu den Wänden des umgebenden Raums steht. Oben auf der Tischplatte kleben schwarze Federn. Unter dem Tisch befindet sich eine schwarze Fläche von der Größe der Tischfläche.
Ihr seid nicht mehr da wo ihr wart_DSF8159_sw_web
(Wolkenzelt)_orig_DSF8156_web

weitere Arbeiten

Fellarbeiten & Objekte

Nicht wie es scheint

2024

Fährt nicht mehr

2024

Daubian

2024
Zu sehen ist "Traveling Light", eine raumgreifende Installation, die aus einer rechteckigen palettenartigen Plattform aus schwarz-lackiertem Holz besteht, welches auf schwarzen Schwimmkörpern ruht und mit schwarzen Metall- oder Plastikbögen überspannt ist, die sich oben in der Mitte kreuzen. Auf der schwarzen Plattform liegt ein Bündel schwarzes Seil. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit dunkelgrauem Boden, weißen Wänden und mehreren weißen Stützpfeilern. Rechts im Hintergrund hängt ein massiver Baumstamm von der Decke, der innen hohl ist, und im Hintergrund wird der Raum von einer gelben Bahn durchquert, die über den Hallenboden verläuft.
Im Vordergrund zu sehen ist "Mammut", ein quasi in der Luft schwebendes Objekt aus Holz. Es hängt leicht schräg im Raum. In seiner Mitte wird es von einem schwarzen Seil gehalten, das von der Decke der Ausstellungshalle herunterkommt. Das Holzfragment läuft nach oben rechts fast spitz zu, während es zum linken unteren Teil hin breiter ausläuft und sich in zwei Hälften teilt. Es ist verwittertes Holz, das eine knochenartige Anmutung hat. Links neben der Skulptur befindet sich ein weißer Stützpfeiler der Ausstellungshalle. Im Hintergrund befindet sich eine Konstruktion mit einem schräg installierten langen Baumstamm, der schräg im Raum positioniert und ebenfalls mit schwarzen Seilen befestigt ist. Im Hintergrund des Bildes sind zwei große Fenster des Ausstellungsraums zu sehen.
Zu sehen ist die Installation „Balance“ in einem hellen Ausstellungsraum. Der Raum ist hoch, offen, hat weiße Wände, große, zum Boden reichende Fenster und einen dunklen Boden. Im Vordergrund links-mittig steht eine Skulptur aus einem Baumstamm, der sich von oben nach unten in zwei Teile aufgliedert. Sie sind unterschiedlich lang, und naturbelassen, mit einer groben Baumrinde. Nach unten stehen die beiden Holzteile jeweils auf einer dünnen Metallstange, am oberen Ende befindet sich dort, wo sie zusammenlaufen, vertrocknetes Wurzelwerk. Das gesamte Holzfragment wird von einem schwarzen Seil, das von der Decke herabhängt, von oben gehalten. Das Seil ist oben an der Decke befestigt und kommt ein zweites Mal von dort wieder herunter und löst sich in diesem Strang zunehmend in seine einzelnen feineren Stränge auf. Das aufgelöste Seil endet seitlich auf der Wurzel. Hinter der Hauptskulptur rechts stehen sechs sehr schlanke, aufrechte Objekte in zwei Dreiergruppen. Sie bestehen aus dünnen, hellen Holzstäben. Am oberen Ende jedes Stabes befindet sich eine getrocknete Pflanze (Blüte). Die Hölzer stehen jeweils auf vier feinen gespreizten Metallstäben.
Zu sehen ist "7 Raben", eine schlanke, vertikale Skulptur, die sich aus einem dunklen, stabförmigen Träger erhebt, aus dessen oberem Ende mehrere feine, metallene Stäbe wachsen, die sich leicht auffächern und jeweils mit einer schwarzen Feder abschließen. Am unteren Ende ruht der schwarze Stab auf einem Fuß aus vier dünnen Metallstäben. Die Skulptur ist frei im Raum platziert, auf einem grauen Boden, nahe einer weißen Wand, auf die vor allem die schwarzen Federn einen zarten Schatten werfen. Rechts im Bild ist ein Durchgang zu einem anderen Raum zu sehen, und im Hintergrund eine Tür sowie im Anschnitt eine Art Oberlicht-Fenster.
Zu sehen ist die Fellarbeit "Sternschnucke", eine frei im Raum stehende Skulptur: Eine Art Ständer aus einfach hellen Holzbalken bildet die tragende Konstruktion. Die Beine dieses Gestells laufen nach unten in spitze, dreieckige Formen aus. Darüber hängt ein großes, graues Fell, das die tragende Holzkonstruktion größtenteils überdeckt. Das Fell ist silbrig-grau mit sehr langem Haar. Die Farbe changiert zwischen sehr hellen, fast weißen Grautönen und schwarz. Auf der rechten Seite des Fells ist eine Flechtung zu sehen, wie ein langer Zopf, der sich entlang der rechten Seite hinunterzieht.
„Maiden“ ist eine Fellarbeit der Künstlerin Marietta Schwarz. Zu sehen ist ein großflächig geflochtenes grau-grau-weißes Schaffell. Es wird frontal und flächig an einer weißen Wand hängend präsentiert. Im oberen Bereich, sowie an den Seiten und in der Mitte ist das Fell-Haar nicht geflochten ist, aber es sieht gekämmt aus; die übrige Fläche des Felles ist mit mehreren direkt nebeneinander verlaufenden langen Zöpfen versehen.

weitere Arbeiten

Grafik & Fotografie

Bayram (Leather Piece)

2024

Bayram (Foto-Serie)

2024

Collage mit Holz & Haar

2024
Rain
„Horizonte“ ist eine Tuschezeichnung. Zu sehen ist ein Werk in rechteckigem Hochkant-Format, dessen Bildfläche von dunklen Farbtönen bestimmt wird. Der obere Rand ist weiß, darunter folgt ein tiefschwarzer Bereich, auf den nach unten hin wiederum mehrere graue Farbbandflächen aufeinanderfolgen. Diese liegen streifenartig horizontal geschichtet übereinander, unregelmäßig verlaufende Linien- und Flächenbänder in verschiedenen grauschwarzen Farbtönen. Die einzelnen Schichten wirken wie übereinandergestapelte Schichten, die sich von links nach rechts durch die Bildfläche ziehen.
The Importance of Being Earnest
Zwischen Fließen und Schweigen
There is a crack
Serie Netze, Nr. 2

weitere Arbeiten

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