2024

Daubian

Die Skulptur Daubian von Marietta Schwarz war erstmalig 2024 in der Ausstellung Refining Nature – Redefining Space im Kunstverein Neckar-Odenwald zu sehen.

Die Arbeit thematisiert die Einflussnahme des Menschen auf sein natürliches Umfeld und die Wechselwirkungen, die daraus entstehen. So ist der Fuchs schon lange als Kulturfolger des Menschen bekannt. In Fabeln und Märchen tritt er oft als listige und kluge Instanz in Erscheinung. Gleichzeitig wird er bis heute bejagt und war in den sechziger und siebziger Jahren durch die Pelzindustrie fast ausgerottet.

Auf der Holztafel ist ein Fotodruck von einem in der Ahr-Flut 2021 zerstörten Gebäude zu sehen, die Daubiansmühle, ehemals ein beliebtes Ausflugsziel in der Eifel. Das Foto zeigt einen Teil des zerstörten Gebäudes und erlaubt den Blick in ein verlassenes Wohnzimmer.

Materialien

Treibholz gebrochen, Moniereisen, Seil, Fotodruck und Tapete auf Holzplatte, Fuchsstola 70er Jahre

Maße

H 2,25 m x L x B
Fotografie: Moritz Bernoully, Marietta Schwarz

Eine weitere Präsentation der Arbeit Daubian erfolgte in der Ausstellung (No) Silence Up There im Dachspeicher des Kunsthaus Rhenania in Köln, 2024. Dort war sie mit weiteren Arbeiten aus der Ausstellung Refining Nature – Redefining Space des Kunstvereins Neckar-Odenwald zu sehen.

 

 

Fotografie: Mareike Tocha, Marietta Schwarz

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„crrrrrrrrrr“ Nr. 9, Querformat

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Zwischen Fließen und Schweigen

Zwischen Fließen und Schweigen

Zu sehen ist eine Ausstellungshalle mit mehreren Objekten. Links im Vordergrund ist die raumgreifende Installation "Embracing The Mysterious Void" zu sehen, die wie ein offenes, zeltartiges Objekt im Raum steht. Zwei lange, schräg nach unten verlaufende Flächen aus weißem Fell formen eine spitze, dreieckige Silhouette, die nach oben hin in Richtung der Decke der Ausstellungshalle spitz zuläuft und sich nach unten hin weit öffnet. Im Inneren dieses Gebildes ist eine leuchtend orangefarbene Fläche zu sehen, ein innerer Raum. Das Objekt steht mit drei Spitzen auf dem Boden und ist nach unten zu allen Seiten offen und durchlässig. Die Ränder der orangefarbenen Fläche sind ebenfalls von dem weißem Fell umgeben. In der Mitte des Raumes steht ein weißer Stützpfeiler, dahinter leicht rechts eine weitere etwas kleinere Installation, dahinter befindet sich ein großes Fenster bis zum Boden mit Blick ins Grüne, rechts daneben hängt ein Fell in Grautönen mit geflochtenen Zöpfen an der Wand. Links oben in der Ecke befindet sich noch ein hohes Fenster. Der Boden der weißgestrichenen Halle ist mittelgrau.

Embracing The Mysterious Void (proto)

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Traumhaus

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Spine (Serie)

Auf einer Wand sind drei Fotografien zu sehen. Sie haben das gleiche Format und hängen in gleichmäßigem Abstand und in gleicher Höhe nebeneinander. Sie bilden eine dokumentarische Serie. Auf allen Bildern ist ein Mann vor einer Hauswand zu sehen, der mit einem Tierkörper hantiert.

Bayram (Foto-Serie)