2024

Hanging Sculpture Interconnection III

Hanging Sculpture Interconnection III, realisiert 2024 in der Ausstellung (No) Silence Up There, Köln.

Die plastische Arbeit ist die dritte in einer Reihe von hängenden Skulpturen, in denen sich die Künstlerin mit Verbindungen und Verknüpfungen beschäftigt.

Interconnection beschreibt einen Zustand wechselseitiger Verbundenheit oder des Verbundenseins.

Materialien

Kiefernast mit Zapfen, Metall, Seil, Nägel

Maße

variabel
Foto: Mareike Tocha

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Die Fotoarbeit „Bayram (Leather Piece)“ zeigt in Schwarz-Weiß-Tönen die dunkle Abbildung eines Schafskopfes im Profil mit Blick nach rechts, der sich mittig auf einem weißen, nach unten hin wellenförmig abschließenden Lederstück befindet, das auf einer weißen Wandfläche präsentiert wird.

Bayram (Leather Piece)

20240903_Schwarz_KVNO_0184

Stehende Skulptur (o.T.)

Die Arbeit "Können Tränen wachsen" zeigt eine an der rechts dahinterliegenden Holzwand angebrachte Installation aus horizontal neben- und übereinander in die Ritzen der Holzbalken gesteckten getrockneten Pflanzenelementen. Nach links in den Raum hinein ragen kleine, kugelige Samenstände, die in unregelmäßigen Abständen im Raum schweben. Im Hintergrunde ist ein Fenster zu sehen und links ein graues Rohr, dass sich senkrecht durch das Bild zieht.

Können Tränen wachsen

Hanging Sculpture Interconnection II

Hanging Sculpture Interconnection II

Zu sehen ist die ortspezifische Rauminstallation „Moby" in einer weiten, hellen Halle. Im Zentrum schwebt ein massiver, horizontal ausgerichteter Baumstamm, aufgehängt an Metallketten, von der Decke. Darunter, auf dunklem Boden, verlaufen sieben lange gelbe Klebestreifen leicht schräg von hinten links unter dem Baumstamm entlang durch das Bild nach vorne. Hinter dem schwebenden Baumstamm sind zwei weiße Stützpfeiler zu sehen, im Hintergrund weitere Objekte und drei große Boden-Fenster.

Moby

Zu sehen ist rechts im Bild die „Zeltarbeit (inside)“: Von der Decke hängt eine schwarze Zeltform herab, wie ein indianisches Tippi. Darunter stehen vier Stühle. Wenn erwachsene Personen auf den Stühlen sitzen würden, wären deren Köpfe nicht zu sehen. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit weißen Wänden, hohen Decken mit Leuchtröhren, Rohren und Leitungen und großen bodenlangen Fenstern. Der Boden der Halle ist dunkelgrau. Links-mittig im Vordergrund steht eine filigrane Skulptur, rechts von einem weißen Stützpfeiler, weiter hinten, links neben der Installation, befindet sich ein massives, aufrecht im Raum stehendes Baumstamm-Fragment, und ganz links am Bildrand befindet sich eine Bahn aus mehreren gelben Klebestreifen, die den Raum nach hinten durchqueren, darüber ein hängendes Objekt aus Fell sowie ganz weit hinten links noch ein weiteres aufrecht stehendes Objekt.

Zeltarbeit (inside)