2023

Stehende Skulptur (o.T.)

…) ist eine Skulptur mit Astfragmenten, Eisen und Seil der Künstlerin Marietta Schwarz, realisiert anlässlich der Ausstellung „Wir haben lange auf Regen gewartet,“ Köln, 2023. Ein weiteres Mal wurde die Arbeit 2024 im Kunstverein Neckar-Odenwald gezeigt in der Ausstellung „Refining Nature – Redefining Space.“

Das Kunstwerk bringt mit Hilfe von Moniereisen einen gebrochenen Treibholzast in die Vertikale, an dessen Spitze ein weiteres Holzfragment mit Seil befestigt ist. … gehört zu den Skulpturen, in denen sich die Künstlerin mit mit Haltung und Zerbrechlichkeit aber auch Verbindungen und  Kommunikation beschäftigt

Materialien

Treibholzast, Baumwurzel, Seil, Nägel, Moniereisen

Maße

H 300 x B 90 x T 70 cm

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Zwischen Fließen und Schweigen

Zwischen Fließen und Schweigen

Zu sehen ist "Traveling Light", eine raumgreifende Installation, die aus einer rechteckigen palettenartigen Plattform aus schwarz-lackiertem Holz besteht, welches auf schwarzen Schwimmkörpern ruht und mit schwarzen Metall- oder Plastikbögen überspannt ist, die sich oben in der Mitte kreuzen. Auf der schwarzen Plattform liegt ein Bündel schwarzes Seil. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit dunkelgrauem Boden, weißen Wänden und mehreren weißen Stützpfeilern. Rechts im Hintergrund hängt ein massiver Baumstamm von der Decke, der innen hohl ist, und im Hintergrund wird der Raum von einer gelben Bahn durchquert, die über den Hallenboden verläuft.

Traveling Light

„crrrrrrrrrr“ Nr. 9, Querformat

crrrrrrrrrr

„Maiden“ ist eine Fellarbeit der Künstlerin Marietta Schwarz. Zu sehen ist ein großflächig geflochtenes grau-grau-weißes Schaffell. Es wird frontal und flächig an einer weißen Wand hängend präsentiert. Im oberen Bereich, sowie an den Seiten und in der Mitte ist das Fell-Haar nicht geflochten ist, aber es sieht gekämmt aus; die übrige Fläche des Felles ist mit mehreren direkt nebeneinander verlaufenden langen Zöpfen versehen.

Maiden

Die Arbeit "Können Tränen wachsen" zeigt eine an der rechts dahinterliegenden Holzwand angebrachte Installation aus horizontal neben- und übereinander in die Ritzen der Holzbalken gesteckten getrockneten Pflanzenelementen. Nach links in den Raum hinein ragen kleine, kugelige Samenstände, die in unregelmäßigen Abständen im Raum schweben. Im Hintergrunde ist ein Fenster zu sehen und links ein graues Rohr, dass sich senkrecht durch das Bild zieht.

Können Tränen wachsen

Zu sehen ist die raumbezogene Installation „Phoenix,“ eine Szenerie in einem dunklen Raum mit schwarzen Wänden und grauen Boden. Ein kleines Fenster hoch an der Wand lässt gebündeltes Tageslicht einfallen. Es fällt auf den im Zentrum stehenden schwarzen rechteckigen Tisch, der schräg im Bild, aber parallel zu den Wänden des umgebenden Raums steht. Oben auf der Tischplatte kleben schwarze Federn. Unter dem Tisch befindet sich eine schwarze Fläche von der Größe der Tischfläche.

Phoenix