2024

Hanging Sculpture Interconnection II

Hanging Sculpture Interconnection II, gezeigt 2024 in der Ausstellung (No) Silence Up There, Köln.

Die plastische Arbeit ist die zweite in einer Reihe von hängenden Skulpturen, in denen sich die Künstlerin mit Verbindungen und Verknüpfungen beschäftigt. Interconnection beschreibt einen Zustand wechselseitiger Verbundenheit oder des Verbundenseins.

Materialien

Kiefernastfragment mit Zapfen, Seil, Schrumpfschlauch, Nylonfaden, Nägel

Maße

variabel
Fotografie: Mareike Tocha

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Die Flamingos & Am anderen Ufer_DSF8236_web

Die Flamingos

Zu sehen ist die raumgreifende Installation „Die Zeiten werden rauer" in einem Ausstellungsraum: Fünf Tierfelle verschiedener Form, Größe und Farbe hängen von der Decke herab, befestigt an Metallketten, die an einer gebogenen Metallschiene montiert sind, die in Deckenhöhe verläuft. Die Felle schweben frei im Raum, in fast gleichmäßigen Abständen nebeneinander. Hinter ihnen spannt sich ein leuchtend orangefarbenes Kunststoffnetz horizontal über die gesamte Breite des Raumes an der Wand entlang.

Die Zeiten werden rauer

Im Vordergrund zu sehen ist "Mammut", ein quasi in der Luft schwebendes Objekt aus Holz. Es hängt leicht schräg im Raum. In seiner Mitte wird es von einem schwarzen Seil gehalten, das von der Decke der Ausstellungshalle herunterkommt. Das Holzfragment läuft nach oben rechts fast spitz zu, während es zum linken unteren Teil hin breiter ausläuft und sich in zwei Hälften teilt. Es ist verwittertes Holz, das eine knochenartige Anmutung hat. Links neben der Skulptur befindet sich ein weißer Stützpfeiler der Ausstellungshalle. Im Hintergrund befindet sich eine Konstruktion mit einem schräg installierten langen Baumstamm, der schräg im Raum positioniert und ebenfalls mit schwarzen Seilen befestigt ist. Im Hintergrund des Bildes sind zwei große Fenster des Ausstellungsraums zu sehen.

Mammut

Serie Netze, Nr. 2

Netze

Ausschnitt

Drei

Zu sehen ist rechts im Bild die „Zeltarbeit (inside)“: Von der Decke hängt eine schwarze Zeltform herab, wie ein indianisches Tippi. Darunter stehen vier Stühle. Wenn erwachsene Personen auf den Stühlen sitzen würden, wären deren Köpfe nicht zu sehen. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit weißen Wänden, hohen Decken mit Leuchtröhren, Rohren und Leitungen und großen bodenlangen Fenstern. Der Boden der Halle ist dunkelgrau. Links-mittig im Vordergrund steht eine filigrane Skulptur, rechts von einem weißen Stützpfeiler, weiter hinten, links neben der Installation, befindet sich ein massives, aufrecht im Raum stehendes Baumstamm-Fragment, und ganz links am Bildrand befindet sich eine Bahn aus mehreren gelben Klebestreifen, die den Raum nach hinten durchqueren, darüber ein hängendes Objekt aus Fell sowie ganz weit hinten links noch ein weiteres aufrecht stehendes Objekt.

Zeltarbeit (inside)