2023

Wir haben lange auf Regen gewartet (Fellarbeit)

Wir haben lange auf Regen gewartet (Fellarbeit) wurde 2023 im Rahmen der Ausstellung gleichen Titels im Kunsthafen im Rhenania in Köln gezeigt.

Die grafische Struktur der gerichteten, dunklen kurzen Haare an den beiden äußeren Enden steht im Kontrast zu den langen grau-weißen Haaren, die im mittleren Bereich zu drei lockeren Zöpfen geflochten sind. Der mittlere Zopf verbindet die zwei Fellstücke und zieht auseinander, was die Spannung verdeutlicht. Der Abstand wird überbrückt, Wir haben lange auf Regen gewartet (Fellarbeit) ein fragiler Zustand zwischen Halten und Auflösen stellt sich ein.

Materialien

2 Fellstücke geflochten und frisiert, 10 Nägel

Maße

B 55 x H 31 x T 5 cm
Fotografie: Mareike Tocha; Marietta Schwarz

In der Ausstellung Wir haben lange auf Regen gewartet werden die beiden kleinen Fellarbeiten Due und Wir haben lange auf Regen gewartet auf einer Wand gezeigt, zusammen mit Untitled Framework (2023).

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Zu sehen ist „Daubian,“ eine freistehende Skulptur aus Holz, Seil, Fell und einem Bildfragment. Sie befindet sich in einem großen Ausstellungsraum auf einem grauen Boden vor einer weißen Wand mit einem Fenster in der Höhe rechts hinter dem Objekt. Eine Konstruktion aus drei verwitterten Holzfragmenten steht aufrecht und wird von drei Metallstangen gestützt. Oben bildet die Konstruktion ein Kreuz, auf dessen Spitze ein kleines, hausförmiges Objekt thront, auf dem eine fotografische Abbildung zu sehen ist: der Blick in ein Haus mit Giebeldach, dessen Fassade ein großes Loch aufweist. Unterhalb dieser Spitze ist schwarzes Seil eng um den oberen Hauptstamm gewickelt. An der Stelle, wo die Konstruktion ein Kreuz bildet ist ebenfalls schwarzes Seil zu sehen. An der rechten Seite des darunter angebrachten hölzernen Querfragments hängt ein Tierfell – ein Fuchs mit rötlichem Fell. Der Kopf und die Vorderbeine hängen schräg nach hinten, der Schwanz und die Hinterbeine nach schräg vorne herunter. Hinter dem Fuchsfell ist das zweite längliche Holzstück zu sehen, das nach unten hin hinter dem schmalen Hauptstamm, der das Haus trägt verschwindet. Rechts neben diesem Objekt, liebt in dessen Schattenwurf, in der unteren Bildmitte unterhalb des Fensters zu einem losen Bündel dahingelegt ein dickes Tau, das teilweise in seine einzelnen Bestandteile zerfasert zu sein scheint. Rechts daneben, am rechten Rand des Bildes ist noch ein länglicher Holzstamm zu sehen, der an einem schwarzen Seil fast senkrecht schwebend von der Decke herabhängt.

Daubian

Die Arbeit "Longing" zeigt eine Skulptur aus einem großen, gewachsenen Holzfragment, das von drei dünnen Metallstäben getragen über dem Boden schwebt. Das Holz ist naturbelassen und verwittert, ein waagerechter Ast oder Stamm, aus dem nach links oben gebogen Verzweigungen emporstreben. Die Skulptur ist frei im Raum platziert, vor einer Wand mit einer Heizung links und einem Fenster, durch welches ein Auto, ein Gebäude mit Schaufenster und ein Baumstamm zu erkennen sind. In der rechten unteren Ecke sind zwei gelbe Klebestreifen zu sehen, die schräg auf dem grauen Fußboden in das Bild hineinragen.

Longing

Corner Piece III

Corner Piece III

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Stehende Skulptur (o.T.)

Zu sehen ist die Installation „Tafalla“ mit einem projizierten Bild in der Mitte, eingebettet in eine dunkle, fast höhlenartige Architektur mit einer Rahmen-Konstruktion aus Holzbalken und seitlich im Vordergrund sich befindenden und mit dunklme Stoff verhüllten Objekten auf einem Holzdielenboden. Im Zentrum steht die im dunklen umgebenden Raum hell hervortretende großformatige Projektion eines Bildes auf ein lose gespanntes, unregelmäßig herabhängendes Tuch. Das projizierte Bild zeigt eine dynamische Szene mit mehreren Personen und einem Stier, der von seitlich hinten zu sehen ist.

Tafalla

Prick

Prick