2023

Stop Swaying

Stop Swaying wurde 2023 realisiert für die Ausstellung Wir haben lange auf Regen gewartet im Kunsthafen im Rhenania in Köln.

Das Baumfragment war vom Hochwasser am Rheinufer angespült und war nass und schwer. Die drei dünnen Stützen aus Moniereisen bringen die Arbeit in ein fragiles Gleichgewicht.

Nur leichte Berührungen versetzen Stop Swaying in starke Schwingungen. Es dauert, bis sich das Gleichgewicht wieder eingependelt hat und Ruhe eintritt, immer verbunden mit der Unsicherheit, ob die Stützen die Arbeit auch halten werden.

Materialien

Treibholz, Moniereisen

Maße

H x B x T
Fotografie: Mareike Tocha, Marietta Schwarz

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20240903_Schwarz_KVNO_0184

Stehende Skulptur (o.T.)

"(Corona)": Zu sehen ist eine horizontale, rechteckige Bildfläche, schwarz gerahmt, in der sich schwarze, kreisförmige Gebilde in mit weich ausfransenden Rändern auf einem hellen Untergrund ausbreiten. Die dunklen Formen sind vor allem am Bildrand angeordnet. Sie wirken wie organische Ausblühungen, ihre Ränder sind nicht klar begrenzt, und sie variieren in Größe und Form. Einige sind einzeln angeordnet, andere berühren sich.

(Corona)

Ihr seid nicht mehr da wo ihr wart_DSF8159_sw_web

Ihr seid nicht mehr da wo ihr wart

20240903_Schwarz_KVNO_0097

Spine (Serie)

Zu sehen ist "Traveling Light", eine raumgreifende Installation, die aus einer rechteckigen palettenartigen Plattform aus schwarz-lackiertem Holz besteht, welches auf schwarzen Schwimmkörpern ruht und mit schwarzen Metall- oder Plastikbögen überspannt ist, die sich oben in der Mitte kreuzen. Auf der schwarzen Plattform liegt ein Bündel schwarzes Seil. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit dunkelgrauem Boden, weißen Wänden und mehreren weißen Stützpfeilern. Rechts im Hintergrund hängt ein massiver Baumstamm von der Decke, der innen hohl ist, und im Hintergrund wird der Raum von einer gelben Bahn durchquert, die über den Hallenboden verläuft.

Traveling Light

Zu sehen ist rechts im Bild die „Zeltarbeit (inside)“: Von der Decke hängt eine schwarze Zeltform herab, wie ein indianisches Tippi. Darunter stehen vier Stühle. Wenn erwachsene Personen auf den Stühlen sitzen würden, wären deren Köpfe nicht zu sehen. Die Installation befindet sich in einem Ausstellungskontext in einer großen Halle mit weißen Wänden, hohen Decken mit Leuchtröhren, Rohren und Leitungen und großen bodenlangen Fenstern. Der Boden der Halle ist dunkelgrau. Links-mittig im Vordergrund steht eine filigrane Skulptur, rechts von einem weißen Stützpfeiler, weiter hinten, links neben der Installation, befindet sich ein massives, aufrecht im Raum stehendes Baumstamm-Fragment, und ganz links am Bildrand befindet sich eine Bahn aus mehreren gelben Klebestreifen, die den Raum nach hinten durchqueren, darüber ein hängendes Objekt aus Fell sowie ganz weit hinten links noch ein weiteres aufrecht stehendes Objekt.

Zeltarbeit (inside)