2024

Bayram (Leather Piece)

Bayram (Leather Piece) ist eine Fotoarbeit, entstanden 2024 für die Ausstellung Refining Nature – Redefining Space im Kunstverein Neckar-Odenwald. Die Arbeit gehört thematisch zur Fotoserie „Bayram“ und greift inhaltlich das Thema der Schlachtung auf.

 

Materialien

Fotodruck, Leder

Maße

Foto: Moritz Bernoully

Eine weitere Präsentation der Arbeit Bayram (Leather Piece) erfolgte in der Ausstellung (No) Silence Up There im Dachspeicher des Kunsthaus Rhenania in Köln, 2024. Dort war sie mit weiteren Arbeiten aus der Ausstellung Refining Nature – Redefining Space, Kunstvereins Neckar-Odenwald, zu sehen.

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„Hübsches Ding" ist eine Wandarbeit. Zu sehen ist ein auf rosafarbenem Grund aufgehängtes, von der Mitte aus strahlenförmig nach außen geflochtenes weiß-graues Schaffell. Die Enden der Zöpfe sind mit dünnem Draht gebunden.

Hübsches Ding

Die Fotoarbeit „Bayram (Leather Piece)“ zeigt in Schwarz-Weiß-Tönen die dunkle Abbildung eines Schafskopfes im Profil mit Blick nach rechts, der sich mittig auf einem weißen, nach unten hin wellenförmig abschließenden Lederstück befindet, das auf einer weißen Wandfläche präsentiert wird.

Bayram (Leather Piece)

Touch

Touch

Zu sehen ist die Installation „Balance“ in einem hellen Ausstellungsraum. Der Raum ist hoch, offen, hat weiße Wände, große, zum Boden reichende Fenster und einen dunklen Boden. Im Vordergrund links-mittig steht eine Skulptur aus einem Baumstamm, der sich von oben nach unten in zwei Teile aufgliedert. Sie sind unterschiedlich lang, und naturbelassen, mit einer groben Baumrinde. Nach unten stehen die beiden Holzteile jeweils auf einer dünnen Metallstange, am oberen Ende befindet sich dort, wo sie zusammenlaufen, vertrocknetes Wurzelwerk. Das gesamte Holzfragment wird von einem schwarzen Seil, das von der Decke herabhängt, von oben gehalten. Das Seil ist oben an der Decke befestigt und kommt ein zweites Mal von dort wieder herunter und löst sich in diesem Strang zunehmend in seine einzelnen feineren Stränge auf. Das aufgelöste Seil endet seitlich auf der Wurzel. Hinter der Hauptskulptur rechts stehen sechs sehr schlanke, aufrechte Objekte in zwei Dreiergruppen. Sie bestehen aus dünnen, hellen Holzstäben. Am oberen Ende jedes Stabes befindet sich eine getrocknete Pflanze (Blüte). Die Hölzer stehen jeweils auf vier feinen gespreizten Metallstäben.

Balance

In einem hallenartigen Ausstellungsraum mit großen Fenstern und weißen Wänden sind im wesentlichen zwei große Objekte zu sehen: Rechts im Bild steht ein Fragment eines Baumstamms, verwittert und seiner Rinde entkleidet, auf dem Boden dahinter liegen Sägespäne ("Fellarbeit (Boxsack)"). Und der Bildmitte zwischen den Objekten befindet sich ein großes Fenster bis zum Boden, durch das vage die Umgebung zu sehen ist. Links im Bild hängt an einer Metallkette ein Objekt im Raum, das die Form und Größe eins Boxsacks hat und ringsum von einem grauen-schwarz-weißen Fell umgeben ist. Unter dem Objekt verlaufen leicht schräg sieben gelbe Klebestreifen auf dem dunklen Fußboden nach vorne aus dem Bild heraus. Hinter dem Fellobjekt ist auch noch ein großes Fenster zu sehen. Rechts neben den Klebestreifen stehen drei schmale pfahlartige Objekte unterschiedlicher Höhe und Art, die jeweils auf vier dünnen gespreizten Stäben stehen.

Fellarbeit (Boxsack)

Zu sehen ist die raumbezogene Installation „Phoenix,“ eine Szenerie in einem dunklen Raum mit schwarzen Wänden und grauen Boden. Ein kleines Fenster hoch an der Wand lässt gebündeltes Tageslicht einfallen. Es fällt auf den im Zentrum stehenden schwarzen rechteckigen Tisch, der schräg im Bild, aber parallel zu den Wänden des umgebenden Raums steht. Oben auf der Tischplatte kleben schwarze Federn. Unter dem Tisch befindet sich eine schwarze Fläche von der Größe der Tischfläche.

Phoenix