2021/22

(Corona)

Materialien

Tusche auf Papier

Maße

42 x 29, 7 cm und 29,7 x 21 cm

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Spine (Leather Piece)

Spine (Leather Piece)

„Horizonte“ ist eine Tuschezeichnung. Zu sehen ist ein Werk in rechteckigem Hochkant-Format, dessen Bildfläche von dunklen Farbtönen bestimmt wird. Der obere Rand ist weiß, darunter folgt ein tiefschwarzer Bereich, auf den nach unten hin wiederum mehrere graue Farbbandflächen aufeinanderfolgen. Diese liegen streifenartig horizontal geschichtet übereinander, unregelmäßig verlaufende Linien- und Flächenbänder in verschiedenen grauschwarzen Farbtönen. Die einzelnen Schichten wirken wie übereinandergestapelte Schichten, die sich von links nach rechts durch die Bildfläche ziehen.

Horizonte

Hanging Sculpture Interconnection III

Hanging Sculpture Interconnection III

Die Flamingos & Am anderen Ufer_DSF8236_web

Die Flamingos

Zu sehen ist eine Ausstellungshalle mit mehreren Objekten. Links im Vordergrund ist die raumgreifende Installation "Embracing The Mysterious Void" zu sehen, die wie ein offenes, zeltartiges Objekt im Raum steht. Zwei lange, schräg nach unten verlaufende Flächen aus weißem Fell formen eine spitze, dreieckige Silhouette, die nach oben hin in Richtung der Decke der Ausstellungshalle spitz zuläuft und sich nach unten hin weit öffnet. Im Inneren dieses Gebildes ist eine leuchtend orangefarbene Fläche zu sehen, ein innerer Raum. Das Objekt steht mit drei Spitzen auf dem Boden und ist nach unten zu allen Seiten offen und durchlässig. Die Ränder der orangefarbenen Fläche sind ebenfalls von dem weißem Fell umgeben. In der Mitte des Raumes steht ein weißer Stützpfeiler, dahinter leicht rechts eine weitere etwas kleinere Installation, dahinter befindet sich ein großes Fenster bis zum Boden mit Blick ins Grüne, rechts daneben hängt ein Fell in Grautönen mit geflochtenen Zöpfen an der Wand. Links oben in der Ecke befindet sich noch ein hohes Fenster. Der Boden der weißgestrichenen Halle ist mittelgrau.

Embracing The Mysterious Void (proto)

Die Arbeit "Können Tränen wachsen" zeigt eine an der rechts dahinterliegenden Holzwand angebrachte Installation aus horizontal neben- und übereinander in die Ritzen der Holzbalken gesteckten getrockneten Pflanzenelementen. Nach links in den Raum hinein ragen kleine, kugelige Samenstände, die in unregelmäßigen Abständen im Raum schweben. Im Hintergrunde ist ein Fenster zu sehen und links ein graues Rohr, dass sich senkrecht durch das Bild zieht.

Können Tränen wachsen