2024

Wir haben lange auf Regen gewartet (Zeltarbeit)

Wir haben lange auf Regen gewartet (Zeltarbeit) wurde 2023 für die Ausstellung gleichen Namens im Kunsthafen im Rhenania in Köln realisiert.

Auf der Unterseite des Schaffells, das wie ein Baldachin frei über der Fellfläche am Boden schwebt, befindet sich eine auf Wollfilz gedruckte Schwarz-Weiß-Fotografie, die aufgewühltes welliges Wasser zeigt.

Wir haben lange auf Regen gewartet (Zeltarbeit) lädt ein, sich hinzulegen und einen Moment zu verweilen, Kontakt mit dem weichen Boden und dem Raum aufzunehmen und die Fotografie des Wassers zu betrachten. Das Motiv zeigt die Wellen des Rheins, von der Künstlerin während eines Hochwassers in Köln aufgenommen.

Materialien

Islandschaffelle, Foto auf Wollfilz, Zeltgestänge, Seil

Maße

L x B x H 1,7m
Fotografie von Mareike Tocha, Marietta Schwarz, Walter Ludwigs

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Zu sehen ist die Fellarbeit "Schauer", die aus zwei übereinander angeordneten Elementen besteht. Oben befindet sich waagerecht ein Stück langhaariges silbrig-graues Fell. Das Haar des Fells hängt unregelmäßig lang nach unten und wird nach unten hin etwas dunkler im Farbton. Darunter befindet sich mit etwas Abstand eine flache, matte, schwarze Form, ein nach oben hin sehr unregelmäßig ausgefranstes oder gezacktes Stück Leder. Die untere Kante ist gerade. Zwischen beiden Elementen ist ein weißer Leerraum, der die beiden Elemente auch umgibt.

Schauer

20240903_Schwarz_KVNO_0097

Spine (Serie)

„Horizonte“ ist eine Tuschezeichnung. Zu sehen ist ein Werk in rechteckigem Hochkant-Format, dessen Bildfläche von dunklen Farbtönen bestimmt wird. Der obere Rand ist weiß, darunter folgt ein tiefschwarzer Bereich, auf den nach unten hin wiederum mehrere graue Farbbandflächen aufeinanderfolgen. Diese liegen streifenartig horizontal geschichtet übereinander, unregelmäßig verlaufende Linien- und Flächenbänder in verschiedenen grauschwarzen Farbtönen. Die einzelnen Schichten wirken wie übereinandergestapelte Schichten, die sich von links nach rechts durch die Bildfläche ziehen.

Horizonte

Zu sehen ist die Skulptur „Dance" auf drei etwas gespreizt stehenden Metallstäben. Diese halten da, wo sie zusammentreffen, ein verwittertes, knorriges Holzfragment, an welchem ringsum dunkle und weiß-braun-gestreifte Federn angebracht sind, die einen dynamische Bewegung andeuten in kreisförmigen Schwung.

Dance

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Ihr seid nicht mehr da wo ihr wart

Serie Netze, Nr. 2

Netze